Die Kolpingsfamilie Oberkochen heute

Das 1971 in Bad Wörishofen verabschiedete Ortsstatut der Deutschen Kolpingsfamilien sieht - und das war neu- vier Sachgruppen für folgende Bereiche vor:

  • Gesellschaft und Politik
  • Ehe und Familie
  • Kultur und Freizeit
  • Arbeit und Beruf
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Die Geschichte der Kolpingsfamilie Oberkochen

Gründung und erste Jahre

Durch die Bestätigung des Generalpräses Hürth vom 09.02.1926 wurde dem Ansinnen der Oberkochener um die Aufnahme in das Kolpingwerk stattgegeben. 16 junge Männer waren Gründungsmitglieder als die Kolpingsfamilie am 29. Februar 1926 im Gasthaus "Zur Grube" gegründet wurde. Beiliegender Wortlaut der Bestätigung aus Köln: Auf dem Programm standen neben Spiel und Sport auch das Laientheater. Namhafte Erfolge sind nachzuweisen, wie eine alte Urkunde beweist.

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Der Neubeginn nach dem Krieg

1949 wurden von der Kath. Kirchengemeinde wieder neue Glocken für die Kirche angeschafft. Anläßlich der Glockenweihe wurde beim Gemeindefest das Theaterstück "Die Glocke St. Michael" aufgeführt. Geschrieben wurde das Stück von einem Kolpingsbruder. Dies war der Grundstein für den Neubeginn, denn die meisten der Schauspieler gründeten quasi die Kolpingsfamilie neu.

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Jubiläen
  • 25-jähriges Jubiläum:
    Im Juli 1951, also schon zwei Jahre nach der Wiedergründung, konnte das 25-jährige Jubiläum gefeiert werden. Dieses Jubiläum war verbunden mit einem Bezirkstreffen der umliegenden Kolpingsfamilien. Die Kundgebung damals fand auf dem Festplatz (Grubwirtswiese) im Katzenbach statt. Ein 4-tägiger Ausflug nach Köln mit Besuch der Minoritenkirche, der Stadt Köln sowie einer Schifffahrt auf dem Rhein rundete das Jubiläum ab.
  • 40-jähriges Jubiläum:
    Am 28./29. September 1968 wurde im internen Kreis das 40-jährige Jubiläum mit zweijähriger Verspätung gefeiert. Beim Festakt im Bürgersaal konnte mit Stolz auf eine Fülle von Leistungen zurückgeblickt werden.
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Zeittafel der Kolpingsfamilie Oberkochen e.V.
  • 1926 Gründung des kath. Gesellenvereins in Oberkochen.
  • 1929 Gründung des Spielmannszuges.
  • 1933 Gesellentag in München, der wegen Terrors der SA vorzeitig abgebrochen werden mußte. Umbenennung von Gesellenverein in Kolpingsfamilie. Durch die neuen Machthaber des Nationalsozialismus wurden Turngeräte und Musikinstrumente eingezogen, Protokoll- und Kassenbuch beschlagnahmt.
  • 1934 Versammlungsverbot und Untersagung jeglicher Vereinstätigkeit.
  • 1949 Wiedergründung der Kolpingsfamilie Oberkochen.
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